Auch wenn wir nicht das beste Zimmer hatten, konnten wir gut schlafen. Erst um halb 10 hatten wir den Wecker gestellt, da wir uns kein Ziel für den heutigen Tag gestellt hatten. Nebenbei waren die Duschen in dem B&B wirklich eine Zumutung, aber wir haben es überlebt. ? Nachdem wir alles beisammen hatten, gingen wir los, um den Carlton Hill zu erkunden. Direkt neben unserer Unterkunft ging ein steiler Weg den Berg hinauf. Oben angekommen bot uns aber ein schöner Blick über Edinburgh. Leider wurden die Touristen mit Bussen massenweise auf den Berg gekarrt. Auf dem Carlton Hill standen außerdem riesige Säulen, deren nähere Bedeutung anscheinend nicht erklärt wird. Sieht aber imposant aus.
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Nach dem wir uns sattgeguckt hatten beschlossen wir noch in die Innenstadt zu gehen und „überschüssiges“ Geld loszuwerden. Auf der Prince Street war es absolut überfüllt und die Doppeldeckerbusse fuhren durchgängig, so dass ein hoher Lärmpegel herrschte. Dies erschlägt einen regelrecht, nachdem man aus den ruhigen Highlands gekommen ist. In den Geschäften schauten wir uns einige Klamotten an und ein übereifriger Verkäufer schnürte mir gleich einen Kilt um, und wollte mir ein Komplettpaket verkaufen, jedoch lehnte ich bei dem Preis besser ab. Wir irrten noch einige Stunden durch Edinburgh und hatten am Ende einige „Trophäen“ ergattert. Darunter Whisky und Pfeife für mich, sowie Ohrringe und ebenfalls Whisky für Christine. Am Abend suchten wir uns noch ein nettes Pub aus, um noch die restlichen Pfund auszugeben. Hier bestellten wir sehr leckeres Steak Pie sowie Fish & Chips, natürlich bei einem Guinness.
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